Wolf Haas - Das ewige Leben
Sollte jemand irgendwann einmal ein Referat über "Das ewige Leben" von Wolf Haas benötigen - bitte, es steht demjenigen frei, es sich von mir schicken zu lassen.
Autor: Wolf Haas
Titel: Das ewige Leben
Ja, es ist schon wieder was passiert. Und zwar diesmal mit Brenner, der am Neujahrsmorgen mit einem Loch im Kopf aufwacht und beschuldigt wird, einen Selbstmordversuch begangen zu haben.
Selbstmordversuch? Mitnichten, denn Brenner ist sich sicher, einem Komplott des Grazer Kripochefs Aschenbrenner zu Opfer zu fallen. Aschenbrenner war bei einem Jugendstreich, den wir an dieser Stelle auch Banküberfall nennen, dabei. Damals ist der beste Freund von Brenner an der Kreuzung verunglückt und nun fürchtet Brenner, nochmals zu verunglücken - aber nicht zufällig, denn Aschenbrenner will den Banküberfall nur zu gerne vertuschen ...
Ist ein sehr witziges Buch, wobei nicht nur die Deutschen ihre Probleme mit dem Verständnis haben. Die Grammatik ist absichtlich falsch geschrieben, manchmal werden einfach Prädikate ausgelassen und altösterreichische Klischees ausgenutzt.
Fazit:
Wem Krimis und lockere Literatur gefällt, ist hier sicher nicht falsch. Wer eher ernstere Sachen liest und bei Grammatikfehlern den Garaus kriegt, sollte sich lieber fern halten.
Autor: Wolf Haas
Titel: Das ewige Leben
Ja, es ist schon wieder was passiert. Und zwar diesmal mit Brenner, der am Neujahrsmorgen mit einem Loch im Kopf aufwacht und beschuldigt wird, einen Selbstmordversuch begangen zu haben.
Selbstmordversuch? Mitnichten, denn Brenner ist sich sicher, einem Komplott des Grazer Kripochefs Aschenbrenner zu Opfer zu fallen. Aschenbrenner war bei einem Jugendstreich, den wir an dieser Stelle auch Banküberfall nennen, dabei. Damals ist der beste Freund von Brenner an der Kreuzung verunglückt und nun fürchtet Brenner, nochmals zu verunglücken - aber nicht zufällig, denn Aschenbrenner will den Banküberfall nur zu gerne vertuschen ...
Ist ein sehr witziges Buch, wobei nicht nur die Deutschen ihre Probleme mit dem Verständnis haben. Die Grammatik ist absichtlich falsch geschrieben, manchmal werden einfach Prädikate ausgelassen und altösterreichische Klischees ausgenutzt.
Fazit:
Wem Krimis und lockere Literatur gefällt, ist hier sicher nicht falsch. Wer eher ernstere Sachen liest und bei Grammatikfehlern den Garaus kriegt, sollte sich lieber fern halten.
Andoline - 10. Nov, 15:47





